Dafür stehe ich

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Frömmigkeit als Lebenskraft

Alles Wirken der Kirche, alles Engagement der Christenmenschen gründet in der Frömmigkeit. Frömmigkeit heißt, die Kraft der Botschaft des Evangeliums im Inneren der Existenz spüren, „Christus anziehen“ wie Paulus sagt. | mehr

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Öffentliche Kirche

Kirche kann gar nicht anders als öffentliche Kirche sein. Denn die Botschaft von Gottes Liebe, die sich in Jesus Christus zeigt, ist nichts, was man für sich behalten könnte. Und sie hat natürlich klare Konsequenzen für das Leben. | mehr

Funkenflug - <br />Glaube neu entfacht

Funkenflug -
Glaube neu entfacht

Der Traum: Ein christlicher Glaube, der wie ein Funke überspringt. Um Hoffnung zu verbreiten in einer Welt, die von Armut, Zerstörung, Terror und Krieg
bedroht ist. mehr entdecken

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Soziale Gerechtigkeit

Dass Gerechtigkeit ein biblisches Schlüsselwort ist, steht außer Frage. Auch für heutige Diskussionen um soziale Gerechtigkeit ist das von zentraler Bedeutung. Denn dieses Schlüsselwort bleibt nicht konturenlos, sondern wird inhaltlich gefüllt. | mehr

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Glücklich leben

Gegenwärtig gibt es kaum ein Thema der Sinnproduktion und Sinnvermarktung, das breitere Kreise zieht als das Glücksthema. | mehr

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Die Natur als Schöpfung achten

Wer Gott als den Schöpfer der Welt bekennt, kommt an dem Engagement für die Bewahrung der natürlichen Lebensgrundlagen nicht vorbei. Gott hat den Menschen erschaffen, aber er hat auch unabhängig vom Menschen die außermenschliche Natur geschaffen. | mehr

Facebook

Heute hatte ich auf der Fahrt zwischen Hannover und Rostock Gelegenheit, in das livestreaming des Forums der Württembergischen Landeskirche reinzuschauen. Ingo Dachwitz, der schon als EKD-Jugendsynodaler mitgeholfen hat, uns in Sachen Digitalisierung auf die Sprünge zu helfen, hat einen spannenden ... mehr anzeigen Vortrag gehalten. Auch die Diskussion danach mit Landesbischof Frank July, hat gute Impulse gegeben, die ich trotz gelegentlicher Netzschwäche zwischen Hannover und Rostock ziemlich gut verfolgen konnte. Meine Live-Kommentare sind allerdings mangels Netz irgendwie verloren gegangen (An die Politik:Bitte Dampf machen in Sachen flächendeckendes schnelles Internet!). Aber toll, dass ich auf diese Art auch ein wenig dabei sein konnte! Die Beiträge sind nachträglich im Link unten nachzusehen... weniger anzeigen

19.01.2018 um 16:02

Anlässlich des alljährlichen Holocaust-Gedenktages am 27. Januar hat der Jüdische Weltkongress (WJC) die weltweite #WeRemember-Kampagne in den sozialen Netzwerken gestartet, um an die Opfer des Holocaust zu erinnern und zum verstärkten Kampf gegen Antisemitismus und Rassismus aufzurufen. Ich ... mehr anzeigen beteilige mich mit diesem gestern in meinem Ratsvorsitzenden-Büro in Hannover aufgenommen Foto gerne daran. Ja, wir erinnern uns! Und engagieren uns deswegen gegen jede Form des Rassismus und Antisemitismus! weniger anzeigen

19.01.2018 um 10:01

Auf der Sonntagsblatt 360 Grad-Seite noch viele Fotos zu gestern Abend und ein Video-Mitschnitt von Klaus Doldingers Tatort-Melodie! beteilige mich mit diesem gestern in meinem Ratsvorsitzenden-Büro in Hannover aufgenommen Foto gerne daran. Ja, wir erinnern uns! Und engagieren uns deswegen gegen jede Form des Rassismus und Antisemitismus! weniger anzeigen

18.01.2018 um 10:20

Rede Jahresempfang Tutzing 2018 beteilige mich mit diesem gestern in meinem Ratsvorsitzenden-Büro in Hannover aufgenommen Foto gerne daran. Ja, wir erinnern uns! Und engagieren uns deswegen gegen jede Form des Rassismus und Antisemitismus! weniger anzeigen

18.01.2018 um 09:52

Das ist Oliver Berben, einer der führenden Filmproduzenten Deutschlands, im höchst anregenden Gespräch mit dem Direktor der Evangelischen Akademie Tutzing Udo Hahn. Anlass war der Jahresempfang der Akademie, bei dem Berben der diesjährige Festgast war. Auch die Musik war etwas Besonderes: die ... mehr anzeigen legendären Klaus Doldingers Passport, die Filmmusik spielten, unter anderem ihre Tatort-Titelmelodie. Ich habe in meiner eigene Rede gesagt, dass das Medium des Films, besonders auch des populären Films in unseren kirchlichen Welten noch viel zu wenig zu Hause ist. Es gibt einbildungsbürgerlich-elitäres Denken in protestantischen Lebenswelten, das dem Medium des populären Films zuweilen ein pauschales Etikett der Oberflächlichkeit anheftet. Dieses Etikett verrät aber mehr über die eigene Milieuabhängigkeit und den eigenen begrenzten Horizont als über denwirklichen Gegenstand. Es gibt gute Filme und schlechte Filme in jedem Genre. Dass ein Film große Gefühle weckt und vielleicht genau dadurch viele Menschen erreicht, ist jedenfalls kein Grund, ihn mit vermeintlich intellektuellem Anspruch als „Schnulze“ abzuwerten. Im Gegenteil: wenn ein Filmmit einer wichtigen Botschaft nicht nur die Köpfe, sondern auch die Herzen und vielleicht sogar die Seelen erreicht, ist das ein Glücksfall. Wieder ein wunderbarer Abend in der Akademie Tutzing!! weniger anzeigen

18.01.2018 um 08:55

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