Dafür stehe ich

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Frömmigkeit als Lebenskraft

Alles Wirken der Kirche, alles Engagement der Christenmenschen gründet in der Frömmigkeit. Frömmigkeit heißt, die Kraft der Botschaft des Evangeliums im Inneren der Existenz spüren, „Christus anziehen“ wie Paulus sagt. | mehr

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Öffentliche Kirche

Kirche kann gar nicht anders als öffentliche Kirche sein. Denn die Botschaft von Gottes Liebe, die sich in Jesus Christus zeigt, ist nichts, was man für sich behalten könnte. Und sie hat natürlich klare Konsequenzen für das Leben. | mehr

Funkenflug - <br />Glaube neu entfacht

Funkenflug -
Glaube neu entfacht

Der Traum: Ein christlicher Glaube, der wie ein Funke überspringt. Um Hoffnung zu verbreiten in einer Welt, die von Armut, Zerstörung, Terror und Krieg
bedroht ist. mehr entdecken

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Soziale Gerechtigkeit

Dass Gerechtigkeit ein biblisches Schlüsselwort ist, steht außer Frage. Auch für heutige Diskussionen um soziale Gerechtigkeit ist das von zentraler Bedeutung. Denn dieses Schlüsselwort bleibt nicht konturenlos, sondern wird inhaltlich gefüllt. | mehr

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Glücklich leben

Gegenwärtig gibt es kaum ein Thema der Sinnproduktion und Sinnvermarktung, das breitere Kreise zieht als das Glücksthema. | mehr

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Die Natur als Schöpfung achten

Wer Gott als den Schöpfer der Welt bekennt, kommt an dem Engagement für die Bewahrung der natürlichen Lebensgrundlagen nicht vorbei. Gott hat den Menschen erschaffen, aber er hat auch unabhängig vom Menschen die außermenschliche Natur geschaffen. | mehr

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Umgang mit antidemokratischen Tendenzen in Bayern, Deutschland und Europa sowie Kirchenasyl und die Verbesserung von Arbeitsmöglichkeiten für Flüchtlinge waren Themen bei unserem jährlichen Treffen mit den Mitgliedern der Bayerischen Staatsregierung. Dass wir gestern fünf Stunden zusammensitzen ... mehr anzeigen konnten, obwohl direkt vorher einige gewichtige Zukunftsentscheidungen im Hinblick auf Ministerpräsident und Innenminister öffentlich bekannt gegeben wurden, zeigt, welchen Stellenwert der Dialog mit den Kirchen für die Staatsregierung hat. Dafür bin ich sehr dankbar. Wir haben natürlich auchdie kontroversen Themen angesprochen. Dabei war ein großes Bemühen zu spüren, Lösungen zu finden, und ich bin optimistisch, dass wir gerade bei den flüchtlingspolitischen Themen weiterkommen werden, die wir schon bei der Tagung der Landessynode in Coburg diskutiert haben. Der Dialog lohnt sich, auch wenn vieles im Hintergrund bleiben und vertraulich behandelt werden muss. weniger anzeigen

25.04.2017 um 13:14

Predigt über das Magnificat am 23.4.2017 im Heilsbronner Münster konnten, obwohl direkt vorher einige gewichtige Zukunftsentscheidungen im Hinblick auf Ministerpräsident und Innenminister öffentlich bekannt gegeben wurden, zeigt, welchen Stellenwert der Dialog mit den Kirchen für die Staatsregierung hat. Dafür bin ich sehr dankbar. Wir haben natürlich auchdie kontroversen Themen angesprochen. Dabei war ein großes Bemühen zu spüren, Lösungen zu finden, und ich bin optimistisch, dass wir gerade bei den flüchtlingspolitischen Themen weiterkommen werden, die wir schon bei der Tagung der Landessynode in Coburg diskutiert haben. Der Dialog lohnt sich, auch wenn vieles im Hintergrund bleiben und vertraulich behandelt werden muss. weniger anzeigen

24.04.2017 um 10:09

Maria als erste Zeugin der Menschwerdung Gottes in Christus – darüber habe ich heute abend im Heilsbronner Münster in Auslegung des Magnificat aus Lukas 1,39-56 gepredigt. Aus ganz Deutschland sind die evangelischen Zisterzienser-Erben gekommen, um hier ihre Tagung über das Thema „Maria“ ... mehr anzeigen abzuhalten. Diese Gemeinschaft von Menschen, die ehemalige Zisterzienser-Klöster, die inzwischen evangelisch sind, mit geistlichem Leben füllen, ist einer der Orte geistlicher Erneuerung, die für unsere Kirche so wichtig sind. In meiner Predigt habe ich auch ein Marienbild aus dem Münsterausgelegt. Sie stehen alle hinter der Maria auf dem Bild, die Könige und die Bischöfe. Und diese starke Frau aus Nazareth, weist ihnen den richtigen Platz zu. Den Blick auf Christus gerichtet, aber hinter der „niedrigen Magd“. Ich finde das eine wunderbare Botschaft in dem Bild: DieVerantwortlichen in Kirche und Welt stehen hinter der niedrigen Magd. Auf sie fällt ihr Blick, wenn sie ihn auf Christus ausrichten. Ihr Dienst ist ausgerichtet an der vorrangigen Option Gottes für die Armen. So dass klar ist: das öffentliche Reden und Agieren der Kirche und derer, die sievertreten, hat dem Einsatz für die Verletzlichen, die Ausgegrenzten, die materiell Armen zu dienen. Es war ein kraftvoller Gottesdienst an einem faszinierenden Ort… weniger anzeigen

23.04.2017 um 22:45

Der Reformationstruck des Europäischen Stationenwegs ist in Bayern angekommen! Jetzt in Augsburg. Weil auch die katholische Kirche immer Veränderung braucht, können wir vieles gemeinsam feiern - sagt der katholische Dekan hier im BR-Bericht. Darüber freue ich mich! abzuhalten. Diese Gemeinschaft von Menschen, die ehemalige Zisterzienser-Klöster, die inzwischen evangelisch sind, mit geistlichem Leben füllen, ist einer der Orte geistlicher Erneuerung, die für unsere Kirche so wichtig sind. In meiner Predigt habe ich auch ein Marienbild aus dem Münsterausgelegt. Sie stehen alle hinter der Maria auf dem Bild, die Könige und die Bischöfe. Und diese starke Frau aus Nazareth, weist ihnen den richtigen Platz zu. Den Blick auf Christus gerichtet, aber hinter der „niedrigen Magd“. Ich finde das eine wunderbare Botschaft in dem Bild: DieVerantwortlichen in Kirche und Welt stehen hinter der niedrigen Magd. Auf sie fällt ihr Blick, wenn sie ihn auf Christus ausrichten. Ihr Dienst ist ausgerichtet an der vorrangigen Option Gottes für die Armen. So dass klar ist: das öffentliche Reden und Agieren der Kirche und derer, die sievertreten, hat dem Einsatz für die Verletzlichen, die Ausgegrenzten, die materiell Armen zu dienen. Es war ein kraftvoller Gottesdienst an einem faszinierenden Ort… weniger anzeigen

20.04.2017 um 16:11

Gewidmet habe ich das Buch meinem Freund Wolfgang Huber. Zur Erläuterung hier einfach die entsprechende Passage aus dem Vorwort: "Wer ein Buch über die Kirche schreibt, wird schon bei der inhaltlichen Zurüstung Anregung und Orientierung in den Werken von Wolfgang Huber bekommen. Dass ich dazu ... mehr anzeigen noch einen so großen Teil meines Weges mit ihm zusammen gehen durfte, macht mich in ganz besonderer Weise dankbar. Viele meiner eigenen Gedanken sind aus dem langjährigen Gespräch mit ihm seit meiner Zeit als Assistent an seinem Heidelberger Lehrstuhl vor rund 25 Jahren entstanden. Dass wir dazunoch die Erfahrung des Bischofsamtes und des EKD-Ratsvorsitzes, aber auch viele ökumenische Anstöße wie etwa die gemeinsame Bindung an die Fakultät in Stellenbosch miteinander teilen, vertieft diese gemeinsame Geschichte noch. Am 12. August dieses Jahres wird er 75 Jahre alt. Im Vorgriff daraufwidme ich ihm deswegen in großer Dankbarkeit dieses Buch." weniger anzeigen

19.04.2017 um 17:09

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